Der freigewordene Raum N3 (zuvor BK-Raum) wird umgebaut. Elektrik für Laptops usw. wird installiert.
In "Technik" wird eine neue Hobelmaschine angeschafft.
"Bildende Kunst" zieht in den umgebauten Container um. Hierfür wirden auch neue Sitzbänke gekauft, die auch in der Aula verwendet werden.
In der Sporthalle findet eine Sanierung der Sporthallenwand statt.
Eine VKL-Klasse mit Frau Tach , vor allem für ukrainische Kinder, wird eingerichtet.
Die Schule ist nun an das leistungsstarke Glasfasernetz angeschlossen.
BORS wird nun in Klasse 8 durchgeführt.
In IServ wird nun die Wolke (Cloud) genutzt, um Daten zu verteilen und kollaborativ zu nutzen.
Da Corona das Schulleben weiter im Griff behält, gibt es einige Neuerungen:
- Laptops als Leihgeräte für Schüler
- Ersatz für den Weihnachtsbasar: Spendenlauf
- Einführung von IServ
- Keine Entlassfeier
- Keine Außerunterrichtlichen Veranstaltungen
- Keine Jobs-4-you Messe
- Einführung Rückenwind
Für die datenschutzrechtlich sichere Kommunikation wird im Lehrerkollegium Threema eingeführt.
Die Küche im Lehrerzimmer wird erneuert.
Für die Arbeit im Unterrichtsraum werden Lehrer-Stehtische angeschafft.
Die Lernmittelfreiheit wird vollständig umgesetzt.
Corona beschäftigt die Schule immer mehr: ein Hygienekonzept wird erstellt und umgesetzt.
Für die digitale Arbeit erhält das Lehrerkollegium einheitliche Endgeräte (Surface).
Im Bereich "Naturwissenschaften" werden die Experimentierkästen NWA erneuert, im Bereich "Technik" eine Lasermaschine beschafft.
Der Aufenthaltsbereich vor dem Sekretariat wird erneuert.
Die Beamer in den Klassenzimmern werden durch moderne 80-Zoll-Fernseher ersetzt. Außerdem werden für den Unterricht drei iPad-Koffer mit je 16 Geräten angeschafft.
Da durch Corona der Weihnachtsbasar ausfallen muss, wird stattdessen eine "Weihnachtspäckchen-Aktion" von der Gruppe "Soziales Lernen" durchgeführt.
Im Eingangsbereich der Realschule entsteht ein neuer Müllsammelplatz, damit das Curriculum von "Umwelt und Energie" besser umgesetzt werden kann. Auch das Hausmeister-Büro direkt daneben wird
rundum erneuert. Für den gemütlicheren Aufenthalt wird eine Sitzecke unter der Treppe beschafft und der Rampen-Aufgang erneuert.
Für den Pausenhof werden über den Förderverein neue Spielgeräte installiert. Außerdem erhält die Schule einen Wasserspender und neue Schulmöbel.
Die Schulkunstausstellung wird zum ersten Mal durchgeführt.
Aufgrund eines Großbrandes im November 2017 an der GWRS wurde der vorbereitete 2. PC-Raum als Handarbeitsraum für die Nähmaschinen genutzt. Schwimmbad und Schulküche bleiben das gesamte Kalenderjahr 2018 nicht nutzbar.
Das TOP WVR fällt im Rahmen des neuen Bildungsplans weg.
Der Aufbaukurs IT wird in der Kontingentstundentafel Klasse 7 ergänzt.
Im Frühjahr 2018 wurden sämtliche Beamer in den Klassenzimmer durch neue Geräte ersetzt.
Außerdem konnten im Sommer 2018 sämtliche Computer durch aktuelle Geräte ausgetauscht und mit weitere Arbeitsplätzen erweitert werden.
Remondis scheidet als Bildungspartner aus, hinzu kommen Continental und das Landratsamt.
Im Sekretariat wird der Boden erneuert und mit neuen Möbeln ausgestattet.
Der BK-Raum erhält ebenfalls einen neuen Bodenbelag.
Die im Frühjahr 2017 angelaufene und zahlreich besuchte Vortragsreihe für Eltern rund um das Thema Pubertät wurde in 2018 durch den Förderverein fortgesetzt.
Mit Unterstützung der Firma Mütsch aus Eberstal schafft die RSK einen 3D-Drucker an.
Der neunte Bildungspartner der RSK ist die Spedition Rüdinger aus Krautheim.
Die RSK erhält zusammen mit dem neuen Bürgerhaus eine neue, semi-elektronische Schließanlage.
Das TOP Soziales Engagement läuft mit dem neuen Bildungsplan aus. Die RSK setzt die Erfolgsgeschichte aufgrund großer Beliebtheit bei Institutionen und Eltern fort und bietet zukünftig ein
"abgespecktes" Sozialpraktikum an.
Das Klassenzimmer neben dem PC-Raum wird als zweiter PC-Raum vorbereitet. Die Ausstattung erfolgt Ende des Schuljahres mit dem generellen Rechnertausch im ganzen Schulhaus.
Alle Fachräume und Klassenzimmer werden mit Visualizern ausgestattet.
Stärkung der Realschule BaWü: Als Folge der Schulstrukturreformen seit 2011 (Einführung GMS) werden die ersten 7.-Klässler auf G- und M-Niveau bewertet. G-Schüler können in Klasse 9 den
Hauptschulabschluss ablegen.
In diesem Jahr fand der 15. Weihnachtsbazar in 17 Jahren statt. Die Summe der Spendengelder für Kinder auf der ganzen Welt beträgt mittlerweile über 80.000€.
Der neue Bildungsplan beginnt in Klassenstufe 5 und 6.
Die RSK verlässt das Hauptschulgebäude und zieht mit 2 Klassen im neuen Bürgerhaus über der Mensa ein.
Der KrauTimer erscheint in seiner 1. Auflage.
Jubiläumsjahr: In den 60 Jahren RSK gab es seit 1961 insgesamt 109 Abschlussklassen mit 2446 Abschluss-Schüler.
Der Technikbereich erhält vom Bildungspartner ebmpapst eine Fräse, an der die Schüler mit der Industrie-Software Solidworks geschult werden. Keine Selbstverständlichkeit für eine Realschule.
Einführung der sechsten Schulprogramm-Säule "Wirtschaft & Beruf".
Ausbau Bildungspartnerschaften: systemair, Wöhrle, Ziehl-Abegg, Arnold und Mütsch kommen hinzu.
Aus Brandschutzgründen muss das ganzjährige Sammeln von Altpapier im Keller der RSK aufgegeben werden. Die traditionelle und erfolgreiche jährliche Altpapiersammlung wird weiterhin durchgeführt.
Das vergrößerte und renovierte Lehrerzimmer wird im März bezogen.
Die RSK erhält erstmalig eine Schulsozialarbeiterin.
Die Gänge des Schulgebäudes werden im September neu gestrichen.
Alle Klassenzimmer erhalten neue Pinnwände im hinteren Bereich sowie seitliche Teppichverkleidung mit neuer Seitentafel und Seiten-Pinnwand
Die RSK wird zum zweiten Mal vom Landesinstitut für Schulentwicklung als Pilotschule fremdevaluiert und erhält erneut ein Spitzenergebnis.
Die RSK nimmt eine jährliche Englandfahrt der 8.-Klässler ins reichhaltige Programm der außerunterrichtlichen Veranstaltungen auf.
Der Gesangswettbewerb "Voice of Krautheim" wird ins Leben gerufen.
Die Aula sowie der Musikraum werden mit Unterstützung der örtlichen Volksbank mit neuer Ton- und Lichttechnik ausgestattet.
Abriss der Stadthalle und Beginn der Bauarbeiten am neuen Bürgerhaus mit Mensa.
Die RSK erweitert die Medienoffensive und stattet alle Klassenzimmer mit Beamer und PC aus.
Ein zweiter Notebookwagen wird mit 18 Geräten ausgestattet und ersetzt einen zweiten Computerraum. Außerdem werden 24 Tablets für den mobilen Einsatz im Unterricht angeschafft.
Die RSK geht mit der Firmen Ansmann eine weitere Bildungsparterschaft ein.
Die Klasse 8a gestaltet im Rahmen eines WVR-Projektes den Aufenthalts- und Eingangsbereich neu.
2013 Einführung eines Sozialcurriculums unter der Flagge des Landespräventionsprogramms "stark.stärker.WIR".
Der NWA - Raum 2 wird renoviert und mit neuen Möbeln ausgestattet.
Realschullehrer Simon Kurfeß wird am 1. Februar Konrektor der RSK.
Die RSK hat mit 432 Schülern eine Rekordschülerzahl.
Alle Räume des der RSK werden verkabelt und somit über das bestehende WLAN-Netz hinaus auch LAN-mäßig vernetzt.
Die RSK wird ab dem Schuljahr 2010/2011 in allen Jahrgangsstufen dreizügig. Knapp 430 Schülern werden von 30 Kollegen unterrichtet.
Der Technikraum 2, der Musiksaal sowie der BK-Raum werden vernetzt und mit Beamer ausgestattet.
Die RSK geht mit den Firmen ebm-papst und Remondis eine Bildungsparterschaft ein.
Die Schülerbücherei wird komplett renoviert und mit neuen Regalen ausgestattet.
Die Klasse 8c baut als WVR - Projekt einen Grill in den Schulgarten.
Konrektorin Sabine Knapp verlässt die RSK und wird Rektorin an der Helene-Lange-Realschule in Heilbronn.
Die Realschule führt dreimal in der Woche die Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag ein.
Der NWA-Raum 1 wird komplett neu eingerichtet inklusive Stromnetzwerk und WLAN.
Die Klassen 8a und 8b bauen als WVR - Projekt Niederelemente für Teamentwicklung im Schulgartengelände.
Auf Grund gestiegener Schülerzahlen bezieht die Realschule zwei Klassenzimmer im Hauptschulgebäude und möbiliert diese komplett neu.
Im Rathaus der Stadt Krautheim wird am 06.05. eine Grundsatzvereinbarung für eine Betriebs- und Schulpartnerschaft mit der Innovationsregion Kocher & Jagst e.V. und dem Mitgliedsbetrieb ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG geschlossen.
Die Schule erhält das Zertifikat "Modellschule MINTec-Hohenlohe".
Die Klasse 8c baut als WVR - Projekt ein Außenklassenzimmer im Schulgarten.
Die Realschule bekommt eine weitere Klasse hinzu und muss den Musiksaal abermals als Klassenzimmer nutzen.
10 Jahre nach dem ersten Weihnachtsbazar im Jahr 2000 (mit Unterbrechung 2001 und 2002) beträgt die stolze Bilanz der gespendeten Gelder insgesamt 40.000€.
Die Schülerküche wird renoviert und neu möbliert. Die Finanzierung wird weitgehend durch Spenden und Eigenleistungen der Eltern ermöglicht.
Die zunehmende Schülerzahl macht eine bauliche Erweiterung notwendig, weshalb im Vorgarten ein Container mit drei Klassenräumen aufgestellt wird. Hier ziehen zum
Schuljahresbeginn die drei siebten Klassen ein.
Die RSK bildet nach längerer Pause wieder Referendare aus. Einen Schwerpunkt bildet dabei der anerkannt erfolgreiche bilinguale Unterricht.
Die Realschule Krautheim erhält eine Auszeichnung von der Universität Cambridge für ihre jahrelange erfolgreiche Teilnahme am "Preliminary English Test".
Die neuen fünften Klassen werden dreizügig. Deshalb muss ein Klassenzimmer in der Haupschule genutzt werden.
Das erste W-LAN Netz wird installiert und aktiviert.
An der Realschule gibt es drei fünfte Klassen.
Nach der Sanierung und dem Einbau eines weiteren Trennvorhangs kann die Turnhalle mit drei Gruppen belegt werden.
Auf Grund der gestiegenen Schülerzahlen muss der Musikraum als Klassenzimmer genutzt werden.
Realschulrektor Dieter Koch wird pensioniert.
Konrektor Thomas Weniger wird zum Rektor ernannt.
Sabine Knapp wird Konrektorin.
Die RSK unterzieht sich freiwillig als eine der ersten Schulen in einer Pilotphase der Fremdevaluation. Der Schule wird von den externen Experten des Landesinstituts eine hohe Unterrichtsqualität
und ein gelebtes Schulprogramm bescheinigt.
Das Schulprogramm wird weiter entwickelt.
An Stelle der Säule Schulhausgestaltung tritt die Säule: Soziales Lernen.
Die Lernwerkstatt wir eingerichtet und der Kopierraum erweitert.
Erste Teilnahme am "Preliminary English Test" der Universität Cambridge.
Beginn der Sanierungsarbeiten am Schulhaus.
Thomas Weniger wird Konrektor.
Das Schulprogramm wird beschlossen.
Die Realschule erhält ein neues Schulmanagement.
Konrektor Udo Nonnenmacher wird Rektor der Realschule Öhringen.
Der Weihnachtsbasar findet zum ersten Mal statt. Die Erträge werden an soziale Einrichtungen übergeben, die Kindern in Not helfen.
1999 |
Die RSK wird eine von sechs Modellschulen der Bund- Länder- Kommission "BLK 21" in Baden-Württemberg zum Thema "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung".
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1998 |
Im Fach Erdkunde beginnt der bilinguale Unterricht.
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1997 |
Der Computersaal wird für 100.000,- DM neu ausgestattet.
Wichtigste Neuerung ist der Internetanschluss des vernetzten Rechnerraumes.
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1995 |
Konrektor Harald Breunig wird Rektor der Realschule Boxberg. Udo Nonnenmacher wird Konrektor.
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1993 |
Die RSK erhält einen modernen, vernetzten Computersaal.
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1992 |
Die Realschule Krautheim wird "Transferschule für Umwelterziehung" des Landes Baden-Württemberg.
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11.09.1992 |
Das Schulhofprojekt wird von Kultusministerin Schultz-Hector feierlich eingeweiht.
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1989 |
Realschullehrer Harald Breunig wird Konrektor. Elternbeiratsvorsitzender Friedhelm Kastens gründet den Förderverein.
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1988 |
Realschulrektor Bruno Amann wird pensioniert.
Konrektor Dieter Koch wird zum Realschulrektor ernannt.
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1985 |
Bestellung der Kommission zur "Entsiegelung und Begrünung von Schulhöfen am Beispiel des Bildungszentrums Krautheim".
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1981 |
Der größte Entlassjahrgang (78 Schüler) verlässt unsere Schule. Einführung der Profilierung (Auswahl zwischen Natur und Technik, Mensch und Umwelt und Französich als viertem Hauptfach).
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1976 |
Bau der Sporthalle. Sie wird 1977 bezugsfertig.
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1974 |
Die Realschule wird erstmals teilweise dreizügig geführt.
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1972 |
Der Realschulneubau wird fertiggestellt. Er verfügt über Klassen - und Fachräume für eine doppelzügige Schule.
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1971 |
Herr Dieter Koch wird Konrektor.
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1970 |
Herr Bruno Amann wird Rektor. Die Realschule wird organisatorisch von der Grund- und Hauptschule getrennt.
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1965 |
Der Mittelschulzug wird erstmals zweizügig geführt.
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1963 |
Der Schulhausneubau mit Kleinschwimmhalle (jetzige Grund - und Hauptschule) wird bezogen. Damit ist zunächst das Ende der Schulraumnot erreicht.
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1961 |
Die erste Klasse des Aufbauzugs legt die Mittlere-Reife-Prüfung ab.
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01.04.1960 |
Der Mittelschulzug wird durch einen Erlass des Kultusministeriums vom 11. 03. 1960 im Einvernehmen mit dem Finanzministerium endgültig genehmigt.
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1960 |
Der Aufbauzug wurde in Mittelschulzug umbenannt, weil jetzt alle Klassen geführt werden.
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1957 |
Bau der Stadthalle.Sie wurde bis zur Fertigstellung der Sporthalle auch für den Schulsport genutzt.
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1955-1963 |
Die Unterrichtsräume sind in mehreren Gebäuden provisorisch untergebracht: In der Synagoge, der Volksschule, dem alten Rathaus und der späteren Jugendherberge.
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16.04.1955 |
Beginn des Schulbetriebs. Die Genehmigung des Schulversuchs gilt nur für ein Jahr und muss in den nächsten Jahren immer neu beantragt werden.
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1954 |
24 Gemeinden, je 12 aus Baden und Württemberg, schließen sich zu einem "Schulbezirk" mit Sitz in Krautheim zusammen.
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vor 1955 |
Bürgermeister Meyer verhandelt jahrelang mit verschiedenen Kreis- und Landesbehörden über die Einrichtung eines Mittelschulzugs an der Volksschule Krautheim.
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