Presseforum 2018

Juli 2018

Bildungspartner Arnold unterstützt Realschule Krautheim

Schon seit einigen Jahren existiert zwischen der Firma Arnold und der Realschule Krautheim eine Bildungspartnerschaft. Projekte und Praktika bilden den Schwerpunkt der Kooperation und sind für die Schüler eine wertvolle Hilfe bei der Berufswahl.

 

Neben unterrichtlichen Projekten unterstützte die Firma Arnold die Realschule Krautheim nun im laufenden Schuljahr mit einer komplett ausgestatteten Leit- und Zugspindel-Drehmaschine. Für den Technikunterricht, der ab der 7. Klasse beginnt, ist dies eine wertvolle Bereicherung. Im Themenschwerpunkt Metallbearbeitung, ergeben sich durch die neue Maschine ganz neue Möglichkeiten.

Herr Joachim Schleh, Ausbildungsleiter der Firma Arnold, übergab die eine halbe Tonne wiegende Maschine an die Techniklehrer Florian Nuber und Andreas Kaulbersch. Eine Einweisung in die Maschine bekommen die Schüler in der Lehrwerkstatt der Firma Arnold, danach dürfen sie diese eigenständig, unter Aufsicht der Techniklehrer, im Unterricht benutzen. Insbesondere zur Herstellung eigener individueller Werkstücke bei der fachinternen Überprüfung in Klasse 10 wird diese den Schülern gute Dienste leisten.

 

 

v.l. Technik-Fachleiter Nuber, Ausbildungsleiter der Fa. Arnold Joachim Schleh, Konrektor Kurfeß, Techniklehrer Andreas Kaulbersch und Rektor Weniger
v.l. Technik-Fachleiter Nuber, Ausbildungsleiter der Fa. Arnold Joachim Schleh, Konrektor Kurfeß, Techniklehrer Andreas Kaulbersch und Rektor Weniger

Verabschiedungen an der Realschule Krautheim Margit Mack und Gabriele Fath feierlich verabschiedet

In einer Feierstunde wurden an der Realschule Krautheim drei Kolleginnen verabschiedet, die zum Schuljahresende aus dem Kollegium ausschieden. Eine davon ist Lena Biederer, die hier ihre Referendarzeit absolvierte. Rektor Thomas Weniger lobte ihre freundliche und offene Art sowie die gute Zusammenarbeit. Ihr neues Kollegium und auch die Schulleitung würden dies zu schätzen wissen.

 

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten waren dann aber die Verabschiedungen von Fachoberlehrerin Margit Mack und Realschullehrerin Gabriele Fath, die mit dem heutigen Tag ihren aktiven Schuldienst beenden.

Frau Mack leistete ihren Dienst an der Grund- und Hauptschule Krautheim und ab 2003 an der Realschule Krautheim. Sie unterrichtete die Fächer Sport sowie Mensch und Umwelt und wurde 2005 zur Fachoberlehrerin befördert. In all den Jahren an der Realschule hat sie ihre Fächer immer kompetent und engagiert vertreten, sie pflegte einen guten und professionellen Umgang mit ihren Schülern und begeisterte nicht wenige übers Unterrichtliche hinaus für ihre Kreativ-AG. Auch in der Schulentwicklung brachte sie sich aktiv im Team Soziales Lernen ein. Sie war an der Organisation des Weihnachtsbazars beteiligt und bestückte mit viel persönlichem Engagement immer stilsicher ihren eigenen Stand mit Näharbeiten. Dieser war eine feste Größe und weithin bekannt.

Gabriele Fath war mehr als 40 Jahre an der Realschule Krautheim tätig. Gut ergeben hat sich dabei, dass sie Ihre Vorerfahrungen sowie ihre Leidenschaft für Englisch, Wirtschaft und Musik dabei beruflich voll einbringen konnte. Ganz in ihrem Sinne war zum Beispiel die Berufsorientierung (BORS). Sie hat Bausteine entwickelt, Berufsinformationstage durchgeführt, Firmenkontakte gepflegt und die Akademie für Innovation und Management in Heilbronn ins Boot geholt. Auch eine weitere Leidenschaft, die Musik, war allgegenwärtig: Schulfeste, Entlassfeiern, Altenfeiern, Jugendmusikschule, Akkordeon-AG mit dem Eduard-Knoll-Wohnzentrum, Bläser-AG, Orff-Gruppe oder Flötengruppe bis hin zum Eisenbahn-Musical 2002 als öffentliche Veranstaltung. Darüber hinaus hat sie in den Anfängen der Schulentwicklung die fünfte Säule des heute sechs Säulen umfassenden Schulprogramms der Realschule initiiert. Mit ihrem ehemaligen Team“ Schulhausgestaltung“ hat sie einige Dinge angestoßen, die bis heute wirken, z.B. eine Form der HA-Betreuung von Schülern für Schüler, den Schulhofaufräumdienst, Materiallisten für die Medienschränke, etc. Auch als Fach- und Klassenlehrerin hat sie über Jahrzehnte viele Schüler erfolgreich zur Mittleren Reife begleitet. Rektor Thomas Weniger lobte, dass sie sich auch im Kollegium immer wieder eingebracht hatte, z.B. als Fachleiterin oder zuletzt Fortbildungsbeauftragte. Ihr Fleiß, ihr Pflichtbewusstsein, ihre Ideen und deren pragmatische Umsetzung wird dem Lehrerkollegium stets in Erinnerung bleiben.

 

 

Sowohl Margit Mack als auch Gabriele Fath dankten dem Kollegium bewegt für die guten Jahre an der Realschule Krautheim und lobten den wertschätzenden Umgang seitens der Schulleitung. Zu guter Letzt hatte das Lehrerkollegium jeweils einen Bildband mit Widmungen für die beiden Kolleginnen zusammengestellt und ihnen, umrahmt mit zwei musikalische Beiträge des Lehrerkollegiums, feierlich überreicht.

v.l. Konrektor Simon Kurfeß, Fachoberlehrerin Margit Mack, Realschullehrerin Gabriele Fath und Realschulrektor Thomas Weniger
v.l. Konrektor Simon Kurfeß, Fachoberlehrerin Margit Mack, Realschullehrerin Gabriele Fath und Realschulrektor Thomas Weniger

Das Schuljahr an der Realschule Krautheim endet mit einer Vielzahl an Loben und Preisen

Zum Abschluss des Schuljahres versammelten sich alle Schüler der Realschule Krautheim mit ihren Lehrkräften auf dem Hartplatz, um die diesjährigen Preisträger auszuzeichnen.

Rektor Thomas Weniger äußerte sich hocherfreut über die Vielzahl an zu verteilenden Preisen (19,2%) und Belobigungen (30,4%). Somit konnten 49,5 % aller Schüler einen Preis oder ein Lob mit nach Hause nehmen.

Sonderpreise gab es im Anschluss für die Stufensieger des Mathe-Wettbewerbs “Problem des Monats“. Über das gesamte Schuljahr hinweg löste die meisten Probleme in Klassenstufe 6 Paul Beck.

Geehrt wurden auch die Preisträger bei dem internationalen Mathe-Wettbewerb „Känguru“, an dem sich deutschlandweit ca. 700.000 Schüler beteiligen. Die Preise für die Schulbesten in der Altersstufe 8. und 9. Klasse gingen an Elias Wachter (8c) und Jonas Rüdinger (8a). Dabei erreichte Jonas Rüdinger (8a) damit auch deutschlandweit den 1. Preis sowie Elias Wachter den 3. Preis. Schulinterner Sieger bei dem „weitesten Sprung“ – gemeint sind die meisten in direkter Folge richtig gelösten Aufgaben – war Fabio Nied (6b) der zudem auch noch in der Altersstufe 6. und 7. Klasse deutschlandweit den 3. Preis erreichte.

 

Schließlich wurde noch zahlreichen 9.-Klässlern die „5-Sterne-Zertifikate“ für ausgezeichnete Leistungen in Englisch verliehen. Dieses erhielten:  Melissa Belz, Jasmin Jetzinger, Laura Koch, Thea Lang, Lena Schirmer, Laura Wachter,

 

Folgende Schülerinnen und Schüler wurden für ihre guten Leistungen ausgezeichnet:

 

Klasse 5a:

Tim Beck (L), Tom Hesslinger (P), Altkrautheim; Lukas Olkus (L), Klara Schmitt (L), Simon Stadtmüller (L), Gommersdorf; Pauline Hambrecht (P), Hüngheim; Jakob Mittermayer (L), Bjarne Ringeisen (L), Klepsau; Xenia Andrijewksi (L), Emily Hein (L), Antonija Rubic (P), Daniil Schleger (L), Kim Weiß (L), Krautheim; Anastasia Bieber (L), Lisa Corsten (L), Emma Preiszig (L), Kim Treiber (L), Neunstetten; Felix Wolpert (P), Oberginsbach; Marc Heßlinger (L), Unterginsbach

 

Klasse 5b:

Maik Farrenkopf (L), Aschhausen; Ina Gerner (P), Tim Herz (L), Paula Möhler (P), Maya Scherer (P), Celine Schlotz (L), Johannes Steffan (L), Nico Stumpf (L), Florian Trunk (P), Pauline Zeitler (P), Assamstadt; Sebastian Chalupa (P), Bieringen

Noah Grund (L), Stelle Hein (L), Bastian Hirsch (L), Dörzbach; Jule Unsleber (L), Eberstal; Timo Amann (L), Phil Nübel (L), Laibach; Max Reuther (L), Marlach;

Paula Mohzaupt (P), Anika Weber (L), Oberkessach; Ben Hofreuter (L), Lisa-Marie Roicke (P), Yannik Spörl (L), Mateo Wolpert (P), Westernhausen; Fiona Schönbein (L), Winzenhofen

 

Klasse 6a:

Kevin Frank (L), Ailringen; Joana Hüttel (L), Noah Rudolf (P), Altkrautheim;

Jule Hannemann (P), Dörzbach; Ruben Schmitt (L), Gommersdorf; Moritz Preiszig (P), Neunstetten

 

Klasse 6b: Lucas Bauhof (L), Mario Heinkelmann (L), David Kohler (P), Fabio Nied (P), Sabrina Niederle (P), Michelle Schlotz (L), Line Wachter (P), Lou Anna Wachter (P), Assamstadt; Tim Wachter (L), Ballenberg; Alisa Hörnle (L), Ines Reuther (L), Bieringen; Jana Dörr (P), Dörrenzimmern; Luca Dorsch (P), Eberstal; Louis Amon (P), Marlach; Jule Haak (L), Lara Salig (P), Oberkessach; Antonia Schwab (L), Oberwittstadt; Madlen Kraus (L), Winzenhofen

 

Klasse 7a: Marie Dürr (L), Samira Geißler (L), Sofia Schneider (L), Altkrautheim; Eric Hein (L), Franziska Kappes (P), Aaron Kilian (L), Krautheim

 

Klasse 7b: Lisa Schippert (L), Berlichingen; Leon Barie (L), Alina Stahl (L), Linda Vinnai (P), Kai Wurst (P), Bieringen; Silas Schmitt (P), Gommersdorf; Emily Drexel (L), Jagsthausen;

 

Klasse 7c: Maxim Hagelganz (P), Emely Herold (P), Kim Hügel (L), Amelie Langer (P), Simon Quenzer (P), Pauline Rupp (L), Alina Wachter (P), Assamstadt; Emilie Schmidt (L), Dörzbach; Julius Fessel (L), Shanice Jany (P), Jule Schnorr (L), Hohebach; Lara Schnorr (L), Meßbach

 

Klasse 8a: Alica Breitenbach (L), Gommersdorf; Lea Frank (L), Lucy Imhof (L); Ailringen; Maximilian Makowiecki (L), Viktoria Roth (L), Carolin Rudolph (P), Lea Zürn (L), Krautheim; Jule Schellmann (L), Altkrautheim; Cara Krug (L), Christian Ringeisen (L), David Pleninger (P), Klara Köhler (L); Oberginsbach; Lara Poidl (L), Jonas Rüdinger (P), Unterginsbach

 

Klasse 8b: Anika Baumann (P), Oberkessach; Maike Brand (P), Jacqueline Deuser (L), Isabell Marcus-Konradt (L), Berlichingen; Johanna Müller (L), Erlenbach; Lea Krämer (L), Moritz Löffler (L), Oberwittstadt; Tom Baumann (L), Katharina Diemer (L), Unterwittstadt;

 

Klasse 8c: Selina Heinz (P), Jana Herz (L), Anna Hügel (P), Ardian Ismaili (L), Anne Möhler (P), Hendrik Nied (P), Colin Ondrasch (P), Greta Reichert (L), Marius Stippinger (L), Elias Wachter (P), Niklas Wachter (L), Assamstadt; Frederic Götzelmann (P), Maximilian Götzelmann (P), Celina Hein (L), Lea Kadereit (L), Dörzbach; Gerrit Egner (L); Hohebach

 

Klasse 9a: Tessa Fohmann (P), Wadim Hagelganz (P), Lea Hügel (L), Jasmin Jetzinger (P), Dustin Kotzan (L), Jannik Scholz (L), Laura Wachter (P), Assamstadt; Helen Kaiser (P), Gommersdorf; Julia Walter (L), Luca Walter (L), Oberginsbach; Maximilian Schellmann (L), Unterginsbach; Niklas Käfer (L), Oberndorf

 

Klasse 9b: Loreen Schmitt (L), Ailringen; Sina Farrenkopf (P), Aschhausen; Erik Birkert (L), Berlichingen; Thea Lang (P), Selina Rutte (L), Andreas Zürn (P), Dörzbach; Hannah Dorsch (P), Eberstal; Laura Koch (P), Hohebach; Selina Gärtner (L), Marlach; Nicole Bringezu (P), Sindeldorf; Melissa Belz (P), Westernhausen Lena Schirmer (P), Winzenhofen;

 

Klasse 10a: Laura Diez (L), Neunstetten; Leonie Mattern (L) Winzenhofen; Manuel Leidner (P), Tamina Maurer (P), Klepsau; Anna-Maria Müller (L), Erlenbach; Stella Rusch (L), Bad Mergentheim; Gabriel Hambrecht (L), Hüngheim;

 

Klasse 10b: Nicolas Brand (L), Jessica Eckert (L), Susanne Krause (L), Berlichingen; Justin Haidt (P), Svenja Kneer (L), Bieringen

 

Klasse 10c: Julia Amann (L), Laibach; Jule Geißler (P), Laura Hügel (P), Hanna Imhof (L), Marie Möhler (P), Assamstadt; Marie Hofmann (P); Hohebach; Marc Fluhrer (P), Antonia Koukal (L), Dörzbach, Jason Guhl (L), Meßbach;

 

Alle 62 Schüler erhalten ihren mittleren Bildungsabschluss            Neun Einser vor dem Komma.

Große Freude herrschte bei den Zehntklässlern der Realschule, als ihnen Realschulrektor Thomas Weniger am Ende der Mittleren-Reife-Prüfung mitteilte, dass alle 62 Schüler erfolgreich mit einem Gesamtdurchschnitt von 2,4 abgeschlossen haben. Viele von ihnen konnten bei den mündlichen Prüfungen, die unter der Leitung von Stufenleiter Bernd Paukner und seinem Kollegium von der Freien Schule Anne-Sophie in Künzelsau stattfanden, mit guten Fähigkeiten und Kenntnissen aufwarten. So erreichte die Klasse 10a einen Gesamtschnitt von 2,4, die Klasse 10b einen Durchschnitt von 2,6 und die Klasse 10c einen Durchschnitt von 2,3. Insgesamt beendeten 9 Schüler ihre Mittlere Reife mit einer 1 vor dem Komma.

 

Rektor Thomas Weniger freute sich über die guten Leistungen und dankte auch dem Lehrerkollegium für die Vorbereitung und Durchführung der Prüfungen zusammen mit der Partnerschule. Darüber hinaus wünschte er allen Schülern viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg und freut sich auf ein Wiedersehen an der nun bald anstehenden Entlassfeier.

 

Von folgenden Schülern wurde die Realschulabschlussprüfung erfolgreich - zum Teil mit Lob (L) und Preis (P) - abgelegt:

 

Klasse 10a - Klassenlehrer Florian Nuber

Niklas Belsch, Tamara Bock (L), Laura Diez (L), Lisa-Marie Glauner (L), Gabriel Hambrecht (L), Michael Hermann (L), Moritz Herrmann, Elena Kraft (L), Michael Krall (L), Manuel Leidner (P), Katja Litke, Leonie Mattern, Tamina Maurer (P), Anna Maria Müller (P), Dennis Nuber, Gabriel Rüdenauer, Stella Rusch (L), Milana Rybaltovskaja, Amelie Schleinitz, Léon Schmidt, Julian Schneck, Robin Stahl

 

Klasse 10b – Klassenlehrer Simon Kurfeß

Aylin Binal, Nicolas Brand (L), Francesco Caloiero, Jonas Dobenecker, Jessica Eckert (L), Nils Gleiß, Annika Hägele, Justin Haidt (P), Lea Klappenecker, Svenja Kneer, Christoph Konradt, Anja Kortmann, Susanne Krause (L), Jessica Ochs, Maren Panni (L), Sven Schoeler (L)

 

Klasse 10c – Klassenlehrerin Julia Schmieg

 

Julia Amann (L), Leonie Beck (L), Marc Fluhrer (P), Jule Geißler (P), Moritz Göker, Jason Guhl (L), Helena Hannemann, Gabriel Heinz, Marie Hofmann (L), Marina Hüber, Laura Hügel (P), Aaron Humm, Hanna Imhof (P), Antonia Koukal (L), Lisa Ludwig (L), Nicolai Maurer, Möhler Marie (P), Leonard Nied, Maximilian Schmitt, Thorben Seidenfuß (L), Nico Teufel, Jannis Tremmel, Jasmin Ulrich, Alina Weinmann (L)

Bildungspartnerschaft zwischen Realschule Krautheim und der Continental Benecke-Hornschuch Surface Group

In der Schulprogrammsäule „Wirtschaft und Beruf“ der Realschule Krautheim hat sich in den letzten Jahren die Kooperation mit Firmen durch aktive Bildungspartnerschaften zu einem wichtigen Baustein entwickelt.

Die gemeinsam unterzeichnete Vereinbarung zwischen der Realschule Krautheim und dem Industrieunternehmen Continental Benecke-Hornschuch Surface Group hat zum Ziel, dass Schüler die Arbeits- und Wirtschaftswelt näher kennenlernen.

Hierbei wollen das Kollegium der Realschule und Unternehmensvertreter gemeinsam Projekte entwickeln, um den Jugendlichen ein realistisches Bild von Arbeitsplatzbedingungen und Qualifikationsanforderungen zu vermitteln.

 

Geplant sind unter anderem, Betriebsbesichtigungen sowie ein Thementag „Kunststoff“ für die 8. Klassen. Außerdem wird sich die Continental Benecke-Hornschuch Surface Group an der schuleigenen Bildungsmesse RSK-jobs-4-you beteiligen sowie den Schülern der Realschule eine Teilnahme am Check-a-job-day ermöglichen.

Bild: v.l.: Erhard Walz (Ausbildungsleiter), Christian Bäuml (Ausbildungsleiter), Si-mon Kurfeß (Konrektor), Martina Philipp (Teamleiterin Wirtschaft & Beruf), Thomas Weniger (Rektor), Thomas Schelle (Fachleiter Naturwissenschaften)
Bild: v.l.: Erhard Walz (Ausbildungsleiter), Christian Bäuml (Ausbildungsleiter), Si-mon Kurfeß (Konrektor), Martina Philipp (Teamleiterin Wirtschaft & Beruf), Thomas Weniger (Rektor), Thomas Schelle (Fachleiter Naturwissenschaften)

Bild: v.l.: Erhard Walz (Ausbildungsleiter), Christian Bäuml (Ausbildungsleiter), Simon Kurfeß (Konrektor), Martina Philipp (Teamleiterin Wirtschaft & Beruf), Thomas Weniger (Rektor), Thomas Schelle (Fachleiter Naturwissenschaften)

Juni 2018

Realschüler bauen Stirling-Motor

Partnerschaft mit ebm-papst und der Realschule Krautheim

 

Zwischen der Realschule Krautheim und dem Mulfinger Ventilatorenhersteller ebm-papst wurde bereits vor einigen Jahren eine Bildungspartnerschaft geschlossen. Im Rahmen der Schulprogrammsäule „Wirtschaft und Beruf“ und des Fachbereichs Technik können die Bildungspartner auf eine langjährige Tradition der Zusammenarbeit zurückblicken. In einem Projekt dieser Kooperation bauten Schüler in der sogenannten „Offenen Werkstatt“ des Bildungspartners ein funktionierendes Modell eines Stirling-Motors.

 

In verschiedenen Gruppen arbeiteten die Schüler an Dreh- und Fräsmaschinen, um ganz praxisnah den Aufbau und die Funktionsweise eines Stirling-Heißluftmotors kennenzulernen.

Die Ausbilder Sven Schmieg und Patrick Retzbach leiteten persönlich den Workshop in der „Offenen Werkstatt“. Die Schüler zeigten sich begeistert und präsentierten gemeinsam mit dem betreuenden Techniklehrer Florian Nuber und den Ausbildern von ebm-papst ihre fertigen Funktionsmodelle. Die fertigen Stirling-Motoren durften die Schüler als Geschenk der Firma ebm-papst behalten.

 

 

Realschulrektor Thomas Weniger bedankte sich bei allen Beteiligten und betonte wie wichtig solche Einblicke in das Berufsleben für die künftige Berufswahl sind. Nach der erfolgreichen Durchführung dieses Projekts bekundeten beide Seiten die Absicht, dieses in den kommenden Jahren weiterzuführen.

Stolz präsentieren die Krautheimer Realschüler ihre Motoren. Links der Ausbilder Sven Schmieg, rechts Technik-Fachleiter Florian Nuber.
Stolz präsentieren die Krautheimer Realschüler ihre Motoren. Links der Ausbilder Sven Schmieg, rechts Technik-Fachleiter Florian Nuber.

April 2018

Känguru Wettbewerb an der Realschule Krautheim

Was haben Kängurus mit Mathematik zu tun? Jedes Jahr am dritten Donnerstag im März findet weltweit der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt. Dieser Wettbewerb wurde 1978 in Australien ins Leben gerufen und hat sich seit dem in jedem Jahr mehr und mehr vergrößert. Allein in Deutschland nehmen mehr als 900 000 Schüler daran teil. 47 Schüler der Realschule Krautheim nahmen in diesem Schuljahr teil und stellten sich den kniffeligen Fragen.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Teilnehmerurkunde sowie ein Knobelspiel. Zwei Schüler bekamen aufgrund ihrer Leistung einen Preis. Zum einen Elias Wachter aus der Klasse 8c, welcher mit 104,5 von 150 Punkten einen dritten Preis erhielt und zum anderen Jonas Rüdinger aus der Klasse 8a mit 118,75 Punkten sogar einen 1. Preis erhalten hat damit gehören beide zu den erfolgreichsten Teilnehmern aus ganz Deutschland und wurde mit einem Logikspiel belohnt. Fabio Nied aus der Klasse 6b wurde mit 99,75 Punkten für den weitesten Kängurusprung ausgezeichnet.  Dies bedeutet die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten innerhalb der Schule.

 

Die Realschule Krautheim freut sich über die vielen erfolgreichen Teilnehmer und gratuliert allen ganz herzlich.

v.l. Elias Wachter, Jonas Rüdinger, Fabio Nied
v.l. Elias Wachter, Jonas Rüdinger, Fabio Nied

März 2018

Vortrag: Diplom-Psychologe Thomas Fuchs über „Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“

Auf Initiative des Fördervereins der Realschule Krautheim hörten die rund 200 interessierten Erziehungsberechtigten und Lehrer einen Vortrag von Dipl.-Psych. Dr. Thomas Fuchs mit dem Titel „Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“.

„Jugendliche in ihrer pubertierenden Phase sind in etwa so ausgeglichen wie ein Jojo und so zugänglich wie ein Wüstenkaktus“, so der Psychologe, bevor er viele Tipps gab, wie eine gute Beziehung zu Teenagern gefördert werden kann. Was früher famos und toll war, ist heute „endgeil“ oder „verludert“. Was tun, wenn die Schulstunde zur „Pausenbrücke“ und der Lehrer zur „Einschlafhilfe“ degradiert und Eltern zu reinen Gegenspielern werden? Resignieren? „Nein,“ meint Fuchs. Das Mitziehen der Ewigjunggebliebenen sei genauso falsch, wie die Position des ängstlichen Beobachters.

„Gebrüllt wütende Aufforderungen von Eltern perlen an Jugendlichen ab“, weiß Fuchs. Gelassenheit, klar ausgesprochene Regeln und das Einhalten von Konsequenzen, seien die beste Krisenintervention, rät der dreifache Vater. Wegen „Umbauarbeiten im Gehirn“ komme es bei Pubertierenden zu Komplikationen bei Entscheidungen, wodurch Wichtiges schlechter von Unwichtigem unterschieden werden kann. Über Konsequenzen ihres Tuns dächten Pubertierende nicht nach. Für kontraproduktiv hält Fuchs stundenlanges Fernsehen sowie Computer- und Videospiele. Ständige Reizüberflutung, exzessiver Medienkonsum und die Vernachlässigung der Kommunikation schaden. Auf dem Weg, sich selbst zu finden, werden die Eltern abgeschüttelt. Diese Einstellung sorge in der Familie für Streit, sei jedoch in dieser Phase ganz normal. Fuchs lieferte hierfür eine Faustregel: „Je enger zuvor das Verhältnis, desto stürmischer der Trennungskampf.“ Am schlimmsten sei die Mutter als „beste Freundin“ und der Vater als „bester Kumpel“ in dieser Entwicklungsphase. Reibereien müssen sein. Keinen Widerstand der Eltern auszuhalten, sei für die Jugendlichen äußerst stressig. Doch wie bekommt man nun einen Kaktus zum Blühen? Die zentrale Aussage: „Die Grundlage einer Beziehung ist die Beziehung“. Das heißt, Eltern sollten sich Zeit nehmen und Zuhören. „Auch müssen Eltern akzeptieren, dass Heranwachsende ihr eigenes Leben haben“.

 

Gleichzeitig müssten diese lernen, mit risikoreichen Situationen umzugehen. Bei nicht akzeptablem Verhalten, sollen Erziehende klare Konsequenzen sofort einsetzen. Ziele sollen zeitlich erreichbar sein. „Kinder sehnen sich nach einer Autorität der Erwachsenen, die ihnen Orientierung und Halt gibt, die ihnen Ziele vorgibt und Grenzen setzt und gleichzeitig ermutigt, auch Grenzen zu überschreiten“. Auch Lob und Aufmerksamkeit sind für Jugendliche wichtig, macht der Psychologe deutlich. Eins dürfen Eltern bei aller Anstrengung nicht vergessen, „auch sie haben ein eigenes Leben“. Der letzte Tipp an diesem Vortragsabend: „Humorvoll abwarten, bis die schwierigen zwei, drei Jahre vorüber sind.“ Immerhin würden 80 Prozent diese Zeit gut überstehen. 

Realschule Krautheim schärft sein Profil in der Informationstechnik

Das Land will mit der Einführung des neuen Bildungsplans Inhalte aus der Informatik und der informationstechnischen Grundbildung verbindlich im Unterricht der Schulen verankern. Somit will das Land der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen. Die Realschule Krautheim hat mit der Säule Multimedia des eigenen Schulprogramms schon die passende Antwort auf die Digitalisierung parat.

So wird es zum neuen Schuljahr ab Klasse 8 erstmals die Möglichkeit geben das Fach Informatik als Wahlpflichtfach zu wählen. Im Fokus steht dabei das gesamte Feld der Informatik, von Anwendungssoftware, Verständnis für Netzwerke sowie auch programmieren.

Realschulrektor Thomas Weniger bezeichnet die Einführung als wichtigen Schritt, um die Realschulen für die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft fit zu machen. Schon seit Jahren besteht in der Realschule Krautheim die Möglichkeit den Unterricht aktiv mit Tablets zu gestalten, was von dem engagierten und jungen Lehrerkollegium aktiv genutzt wird. Außerdem verfügt die Realschule rund 100 Computerarbeitsplätze für Schüler und Lehrer. Darunter befinden sich flexibel einsetzbare Notebooks als auch stationäre Arbeitsplätze in Fachräumen, Klassenzimmern und Computerräumen. Jeder Raum ist mit einem eigenen Computer sowie Beamer und Tonanlage ausgestattet,

Im technischen Bereich verfügt die Realschule über einen 3D-Drucker und setzt komplexe 3D-CAD-Software (Solidworks) ein, was insbesondere bei den Bildungspartnern auf positive Resonanz stößt und die Schüler fit für ihre berufliche Zukunft macht.

 

Dies ermöglicht der Realschule eine zukunftsorientierte Medienbildung der Schüler und macht diese ganz nach dem Motto der Realschule „fit für die Zukunft“.

Zweites Methodentraining an der Realschule Krautheim

 

Jedes Jahr veranstaltet die Realschule im Rahmen der Schulprogrammsäule „Methoden“ mit allen Klassen zwei Methodenwochen. Nun fand die zweite Methodenwoche des laufenden Schuljahres statt. Ausgehend von der Tatsache, dass sich die Anforderungen an die heranwachsende Generation in Beruf und Gesellschaft immer schneller verändern, muss auch die Schule ihren Beitrag dazu leisten, die Zukunftsfähigkeit der jungen Menschen zu stärken und ihnen die Notwendigkeit eines lebenslangen Lernens zu vermitteln.

Bereits vor Jahren hat das Lehrerkollegium der Realschule ein Curriculum erstellt, das in allen Jahrgangsstufen die gezielte Einübung bestimmter Lernmethoden in Lernspiralen vorsieht.

Im Wechselspiel von Übung, Reflexion, Regelanwendung und der Präsentation der Ergebnisse kommen Schüler allmählich zu einer qualifizierten Methodenauswahl und ihrer reflektierten Anwendung. Diese Lernspiralen beinhalten aufeinander aufbauend jahrgangsspezifische Themen und reichen beispielsweise von handwerklichen Grundkenntnissen über effektive Formen der Arbeitsvorbereitung, Methoden der Texterschließung und Informationsbeschaffung bis hin zum freien Sprechen im Einzelvortrag oder im Team.

Die zehnten Klassen nutzten die Woche für eine intensive Vorbereitung auf die anstehende schriftliche Prüfung sowie die Erarbeitung eines Programms für ihre Entlassfeier und die Klassenstufe 7 nutzte einen Tag der Woche für den Check-a-job-day, an dem sie an einem Praktikumstag in die Berufswelt schnupperten.

 

Zur Auflockerung der recht straffen Trainingseinheiten wurde der Mittwoch als Wintersporttag gestaltet, an dem alle Schüler unter drei Angeboten wählen konnten: Mit insgesamt acht Bussen ging es diesmal nach Heilbronn, wo sich die Schüler entweder auf der Eisbahn austobten oder im Aquatoll dem Wassersport frönten, während sich die ganz Mutigen an der Kletterwand versuchten. 

Safer-Internet-Days an der Realschule Krautheim

„fit für die Zukunft“ macht die Realschule Krautheim die Schüler im Laufe ihrer Schulzeit. Dazu gehört neben der selbstverständlichen Nutzung moderner Medien auch die Aufklärung über deren Schattenseiten. Bereits vor einigen Jahren wurde vom Multimedia-Team gemeinsam mit Eltern und Schülern ein Programm zu „Sicher im Netz“ entwickelt. In diesem Rahmen wurde in der Realschule anlässlich des jährlich stattfindenden „Safer-Internet-Days“ über die Gefahren des Internets informiert.

 

Vortrag für die Eltern

 

Alexander Kranich, medienpädagogischer Berater beim Kreismedienzentrum in Künzelsau, gab den Eltern der Klassenstufen 6 und 8 einen Einblick, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen und wie eventuelle Risiken bei der Nutzung entstehen könnten. Darüber hinaus gab der Referent den Eltern wichtige Tipps auf den Weg, wie man mit diesen Risiken umgehen kann. Der Computer im eigenen Zuhause wird meist für Videospiele genutzt, bereits an zweiter Stelle für Internetchats und erst dann als Hilfsmittel für Vorbereitung von Referaten und der Erledigung der Hausaufgaben. Ausdrücklich wies der Referent auf die Gefahren der sozialen Netzwerke und Internetchats hin.

 

Maßnahmen der Schule

 

 

Die 6. Klässler wurden von Realschullehrer Sebastian Lutz, der zum Multimedia-Team der Realschule gehört, in einem doppelstündigen Workshop über die Gefahren des Internets informiert. Schon ein Großteil der Kinder dieser Altersklasse hat bereits Zugang zu den verschiedensten Medien und besitzt entsprechende Geräte sogar selbst. Da diese Geräte nicht mehr aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen wegzudenken sind wurden die diese insbesondere mit den Datenschutzeinstellungen der bekannten Internetdienste WhatsApp, Instagram, Snapchat, Google und Youtube vertraut gemacht. Mit großem Erstaunen stellten die Schüler fest, wie viele Informationen sie unwissend von sich preisgeben. Viele Schüler nutzten die Gelegenheit ihre Datenschutzeinstellungen in diesem Workshop zu überprüfen und ihre Datensicherheit zu erhöhen. Zuletzt ging es auch noch um das Urheberrecht. Vielen Kindern und Jugendlichen ist es nicht bewusst, dass das Herunterladen zahlreicher Informationen nur mit ausdrücklicher Genehmigung erlaubt ist. Jeder Künstler ist geistiger Eigentümer seines Werkes, egal, ob es sich um Bilder, Texte, Musik oder andere Produkte handelt. Wer dagegen verstößt und z.B. Raubkopien von Musiktiteln anfertigt und eventuell sogar verbreitet, kann dafür hart bestraft werden.

Februar 2018

Zsuzsanna Fellinger gibt ihr Amt nach über acht Jahren Elternbeiratsvorsitzende ab

Sabine Braunschweig als neue Elternbeiratsvorsitzende gewählt

Realschulrektor Thomas Weniger würdigte die engagierte und konstruktive Elternarbeit. Aus seiner Sicht ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern eine unverzichtbare Voraussetzung für jede erfolgreiche Erziehungs- und Bildungsarbeit. Es sei vorbildlich, wie sich die Eltern für Schule sowie die Schülerschaft einsetzten und so auch die größeren Projekte des Schulprogramms wie Papiersammlung und Weihnachtsbazar gemeinsam gestemmt werden konnten.

Besondere würdigte Rektor Weniger die Arbeit der scheidenden Elternbeiratsvorsitzenden Zsuzsanna Fellinger, die für die Realschule Krautheim stets Wegbegleiter, Impulsgeber und Partner war. Ihr Fleiß und ihr Organisationstalent bildete die Grundlage für die langjährige gute Zusammenarbeit. Insbesondere bei dem 60. Jubiläum der Realschule, der Schulhausverschönerung, der jährlichen Altpapiersammlung, der Schulfotografie und dem Weihnachtsbazar packte sie engagiert mit an.

Zusätzlich informierte Rektor Weniger dann die Elternvertreterinnen und Elternvertreter über die aktuelle Situation an der Realschule. Die Lehrerversorgung sei ordentlich. Im neuen Schuljahr werden 360 Schülerinnen und Schüler in 15 Klassen von 30 Lehrkräften unterrichtet.

Aufgrund der soliden Lehrerversorgung ist es weiterhin möglich, in den 5. und 6. Klassen verschiedene Stütz- und Förderkurse in Deutsch, Mathematik und in Englisch anzubieten. Dabei wird zunächst bei allen Schülerinnen und Schülern der Lernstand diagnostiziert, um dann mit teilweise individuell zusammengestellten Materialien gezielt bestimmte Bereiche aufzuarbeiten oder zu optimieren.

Zusätzlich können einige Arbeitsgemeinschaften sowie von städtischer Seite an drei Nachmittagen eine Hausaufgabenbetreuung angeboten werden. Rektor Weniger verwies auch darauf, dass im abgelaufenen Schuljahr Unterrichtsausfälle weitgehend vermieden werden konnten.

Weitere Themen, die vorgestellt und besprochen wurden waren der anstehende Umzug zweier Klassen in das neue Bürgerhaus. In diesem stehen der Realschule drei Räume zur Verfügung, einer davon als Lerntreff. Darüber hinaus wurde in der Sporthalle ein durch den Förderverein finanzierter Fitnessraum eingerichtet und mit diversen Geräten ausgestattet.

Im Verlauf der Sitzung waren dann die Neuwahlen fällig. Dabei wurden Sabine Braunschweig als Elternbeiratsvorsitzende und Astrid Dürr als Stellvertreterin gewählt.

Rektor Weniger bedankte sich bei den Gewählten für ihre Bereitschaft, diese Ämter anzunehmen und dadurch mitzuhelfen, zu einer weiterhin guten Schulentwicklung beizutragen. Dieser Dank gelte auch den Elternvertretern in den Klassen:

 

 

Petra Wellendorf, Sabine Braunschweig (5a); Roland Mütsch, Holger Koch (5b); Simone Preiszig; Simone Schupp (6a); Heike Amon, Franziska Wachter (6b); Astrid Dürr, Sybille Weisl (7a); Beate Herrmann, Andrea Wurst (7b); Andrea Wachter, Carmen Neff, (7c); Anja Rudolph, Sonja Schellmann (8a); Martina Müller-Frank, Marina Litke (8b); Silvia Reichert, Swetlana Hein (8c); Nicole Geißler, Monika Salch (9a), Gudrun Dörr, Heike Dorsch (9b); Markus Müller, Elmar Stahl (10a),  Beate Eckert, Wilma Schoeler (10b); Sascha Heinz, Kerstin Hügel (10c)

Mitglieder Schulkonferenz: Sabine Braunschweig, Astrid Dürr, Nicole Geißler, Heike Amon

Januar 2018

Realschule Krautheim spendet Rekordbetrag in Höhe von 7500 Euro

Erlös geht an Kinderwohnheim in Ghana

 

„Kinder helfen Kindern“ - so lautet schon seit Jahren das Motto des jährlich stattfindenden Weihnachtsbazars der Realschule Krautheim. Der Bazar, der immer am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien durchgeführt wird, bildet den Höhepunkt des „Sozialen Lernens“. Dieses ist im Schulprogramm eine von insgesamt sechs Säulen unter dem Motto „fit für die Zukunft“. Wochenlang liefen die Vorbereitungen für dieses große Ereignis und schließlich konnten in weihnachtlicher Atmosphäre eine Vielzahl von Speisen und Getränken, aber auch verschiedenste Bastelarbeiten zum Kauf angeboten werden.

Für den diesjährigen Bazar wurde das Entwicklungshilfeprojekt des Vereins Adompoja Kinderhilfe e.V. aus Lauda-Königshofen von der Schulkonferenz ausgewält. Mit den Erlösen des Bazars wird ein Projekt zur Förderung eines Kinderwohnheimes in Accra in Ghana auf dem Kontinent Afrika unterstützt. Hauptziel des Vereins Adompoja Kinderhilfe e.V. ist es unter anderem, Straßenkinder, die sich bettelnd an den Marktständen herumtreiben zu unterstützen. Außerdem wird Kindern geholfen, die verwaist sind oder deren Mütter nicht in der Lage sind, sie ausreichend zu ernähren. Auch Mädchen, die wegen einer Frühschwangerschaft aus ihrem Familienverband ausgestoßen worden sind, finden hier Hilfe. Der Verein möchte dafür Sorge tragen, dass die Kinder und Jugendlichen eine Schulausbildung bekommen, handwerklich unterwiesen oder so ausgebildet werden, dass sie mit 18 Jahren ihr Leben selbstständig meistern können.

Realschulrektor Thomas Weniger bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sowie dem Lehrerkollegium für das großartige Engagement, das seit 16 Jahren beachtliche Spendensummen ermöglicht. In diesem Jahr hat der Bazar die Rekordsumme von 7500 Euro erbracht.

Die anwesenden Vertreter der begünstigten Organisation waren positiv überrascht und brachten ihre Dankbarkeit entsprechend zum Ausdruck.