Presseforum 2018

April 2018

Känguru Wettbewerb an der Realschule Krautheim

Was haben Kängurus mit Mathematik zu tun? Jedes Jahr am dritten Donnerstag im März findet weltweit der Känguru-Wettbewerb der Mathematik statt. Dieser Wettbewerb wurde 1978 in Australien ins Leben gerufen und hat sich seit dem in jedem Jahr mehr und mehr vergrößert. Allein in Deutschland nehmen mehr als 900 000 Schüler daran teil. 47 Schüler der Realschule Krautheim nahmen in diesem Schuljahr teil und stellten sich den kniffeligen Fragen.

Jeder Teilnehmer erhielt eine Teilnehmerurkunde sowie ein Knobelspiel. Zwei Schüler bekamen aufgrund ihrer Leistung einen Preis. Zum einen Elias Wachter aus der Klasse 8c, welcher mit 104,5 von 150 Punkten einen dritten Preis erhielt und zum anderen Jonas Rüdinger aus der Klasse 8a mit 118,75 Punkten sogar einen 1. Preis erhalten hat damit gehören beide zu den erfolgreichsten Teilnehmern aus ganz Deutschland und wurde mit einem Logikspiel belohnt. Fabio Nied aus der Klasse 6b wurde mit 99,75 Punkten für den weitesten Kängurusprung ausgezeichnet.  Dies bedeutet die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten innerhalb der Schule.

 

Die Realschule Krautheim freut sich über die vielen erfolgreichen Teilnehmer und gratuliert allen ganz herzlich.

v.l. Elias Wachter, Jonas Rüdinger, Fabio Nied
v.l. Elias Wachter, Jonas Rüdinger, Fabio Nied

März 2018

Vortrag: Diplom-Psychologe Thomas Fuchs über „Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“

Auf Initiative des Fördervereins der Realschule Krautheim hörten die rund 200 interessierten Erziehungsberechtigten und Lehrer einen Vortrag von Dipl.-Psych. Dr. Thomas Fuchs mit dem Titel „Die Kunst, einen Kaktus zu umarmen“.

„Jugendliche in ihrer pubertierenden Phase sind in etwa so ausgeglichen wie ein Jojo und so zugänglich wie ein Wüstenkaktus“, so der Psychologe, bevor er viele Tipps gab, wie eine gute Beziehung zu Teenagern gefördert werden kann. Was früher famos und toll war, ist heute „endgeil“ oder „verludert“. Was tun, wenn die Schulstunde zur „Pausenbrücke“ und der Lehrer zur „Einschlafhilfe“ degradiert und Eltern zu reinen Gegenspielern werden? Resignieren? „Nein,“ meint Fuchs. Das Mitziehen der Ewigjunggebliebenen sei genauso falsch, wie die Position des ängstlichen Beobachters.

„Gebrüllt wütende Aufforderungen von Eltern perlen an Jugendlichen ab“, weiß Fuchs. Gelassenheit, klar ausgesprochene Regeln und das Einhalten von Konsequenzen, seien die beste Krisenintervention, rät der dreifache Vater. Wegen „Umbauarbeiten im Gehirn“ komme es bei Pubertierenden zu Komplikationen bei Entscheidungen, wodurch Wichtiges schlechter von Unwichtigem unterschieden werden kann. Über Konsequenzen ihres Tuns dächten Pubertierende nicht nach. Für kontraproduktiv hält Fuchs stundenlanges Fernsehen sowie Computer- und Videospiele. Ständige Reizüberflutung, exzessiver Medienkonsum und die Vernachlässigung der Kommunikation schaden. Auf dem Weg, sich selbst zu finden, werden die Eltern abgeschüttelt. Diese Einstellung sorge in der Familie für Streit, sei jedoch in dieser Phase ganz normal. Fuchs lieferte hierfür eine Faustregel: „Je enger zuvor das Verhältnis, desto stürmischer der Trennungskampf.“ Am schlimmsten sei die Mutter als „beste Freundin“ und der Vater als „bester Kumpel“ in dieser Entwicklungsphase. Reibereien müssen sein. Keinen Widerstand der Eltern auszuhalten, sei für die Jugendlichen äußerst stressig. Doch wie bekommt man nun einen Kaktus zum Blühen? Die zentrale Aussage: „Die Grundlage einer Beziehung ist die Beziehung“. Das heißt, Eltern sollten sich Zeit nehmen und Zuhören. „Auch müssen Eltern akzeptieren, dass Heranwachsende ihr eigenes Leben haben“.

 

Gleichzeitig müssten diese lernen, mit risikoreichen Situationen umzugehen. Bei nicht akzeptablem Verhalten, sollen Erziehende klare Konsequenzen sofort einsetzen. Ziele sollen zeitlich erreichbar sein. „Kinder sehnen sich nach einer Autorität der Erwachsenen, die ihnen Orientierung und Halt gibt, die ihnen Ziele vorgibt und Grenzen setzt und gleichzeitig ermutigt, auch Grenzen zu überschreiten“. Auch Lob und Aufmerksamkeit sind für Jugendliche wichtig, macht der Psychologe deutlich. Eins dürfen Eltern bei aller Anstrengung nicht vergessen, „auch sie haben ein eigenes Leben“. Der letzte Tipp an diesem Vortragsabend: „Humorvoll abwarten, bis die schwierigen zwei, drei Jahre vorüber sind.“ Immerhin würden 80 Prozent diese Zeit gut überstehen. 

Realschule Krautheim schärft sein Profil in der Informationstechnik

Das Land will mit der Einführung des neuen Bildungsplans Inhalte aus der Informatik und der informationstechnischen Grundbildung verbindlich im Unterricht der Schulen verankern. Somit will das Land der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen. Die Realschule Krautheim hat mit der Säule Multimedia des eigenen Schulprogramms schon die passende Antwort auf die Digitalisierung parat.

So wird es zum neuen Schuljahr ab Klasse 8 erstmals die Möglichkeit geben das Fach Informatik als Wahlpflichtfach zu wählen. Im Fokus steht dabei das gesamte Feld der Informatik, von Anwendungssoftware, Verständnis für Netzwerke sowie auch programmieren.

Realschulrektor Thomas Weniger bezeichnet die Einführung als wichtigen Schritt, um die Realschulen für die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft fit zu machen. Schon seit Jahren besteht in der Realschule Krautheim die Möglichkeit den Unterricht aktiv mit Tablets zu gestalten, was von dem engagierten und jungen Lehrerkollegium aktiv genutzt wird. Außerdem verfügt die Realschule rund 100 Computerarbeitsplätze für Schüler und Lehrer. Darunter befinden sich flexibel einsetzbare Notebooks als auch stationäre Arbeitsplätze in Fachräumen, Klassenzimmern und Computerräumen. Jeder Raum ist mit einem eigenen Computer sowie Beamer und Tonanlage ausgestattet,

Im technischen Bereich verfügt die Realschule über einen 3D-Drucker und setzt komplexe 3D-CAD-Software (Solidworks) ein, was insbesondere bei den Bildungspartnern auf positive Resonanz stößt und die Schüler fit für ihre berufliche Zukunft macht.

 

Dies ermöglicht der Realschule eine zukunftsorientierte Medienbildung der Schüler und macht diese ganz nach dem Motto der Realschule „fit für die Zukunft“.

Zweites Methodentraining an der Realschule Krautheim

 

Jedes Jahr veranstaltet die Realschule im Rahmen der Schulprogrammsäule „Methoden“ mit allen Klassen zwei Methodenwochen. Nun fand die zweite Methodenwoche des laufenden Schuljahres statt. Ausgehend von der Tatsache, dass sich die Anforderungen an die heranwachsende Generation in Beruf und Gesellschaft immer schneller verändern, muss auch die Schule ihren Beitrag dazu leisten, die Zukunftsfähigkeit der jungen Menschen zu stärken und ihnen die Notwendigkeit eines lebenslangen Lernens zu vermitteln.

Bereits vor Jahren hat das Lehrerkollegium der Realschule ein Curriculum erstellt, das in allen Jahrgangsstufen die gezielte Einübung bestimmter Lernmethoden in Lernspiralen vorsieht.

Im Wechselspiel von Übung, Reflexion, Regelanwendung und der Präsentation der Ergebnisse kommen Schüler allmählich zu einer qualifizierten Methodenauswahl und ihrer reflektierten Anwendung. Diese Lernspiralen beinhalten aufeinander aufbauend jahrgangsspezifische Themen und reichen beispielsweise von handwerklichen Grundkenntnissen über effektive Formen der Arbeitsvorbereitung, Methoden der Texterschließung und Informationsbeschaffung bis hin zum freien Sprechen im Einzelvortrag oder im Team.

Die zehnten Klassen nutzten die Woche für eine intensive Vorbereitung auf die anstehende schriftliche Prüfung sowie die Erarbeitung eines Programms für ihre Entlassfeier und die Klassenstufe 7 nutzte einen Tag der Woche für den Check-a-job-day, an dem sie an einem Praktikumstag in die Berufswelt schnupperten.

 

Zur Auflockerung der recht straffen Trainingseinheiten wurde der Mittwoch als Wintersporttag gestaltet, an dem alle Schüler unter drei Angeboten wählen konnten: Mit insgesamt acht Bussen ging es diesmal nach Heilbronn, wo sich die Schüler entweder auf der Eisbahn austobten oder im Aquatoll dem Wassersport frönten, während sich die ganz Mutigen an der Kletterwand versuchten. 

Safer-Internet-Days an der Realschule Krautheim

„fit für die Zukunft“ macht die Realschule Krautheim die Schüler im Laufe ihrer Schulzeit. Dazu gehört neben der selbstverständlichen Nutzung moderner Medien auch die Aufklärung über deren Schattenseiten. Bereits vor einigen Jahren wurde vom Multimedia-Team gemeinsam mit Eltern und Schülern ein Programm zu „Sicher im Netz“ entwickelt. In diesem Rahmen wurde in der Realschule anlässlich des jährlich stattfindenden „Safer-Internet-Days“ über die Gefahren des Internets informiert.

 

Vortrag für die Eltern

 

Alexander Kranich, medienpädagogischer Berater beim Kreismedienzentrum in Künzelsau, gab den Eltern der Klassenstufen 6 und 8 einen Einblick, wie Kinder und Jugendliche Medien nutzen und wie eventuelle Risiken bei der Nutzung entstehen könnten. Darüber hinaus gab der Referent den Eltern wichtige Tipps auf den Weg, wie man mit diesen Risiken umgehen kann. Der Computer im eigenen Zuhause wird meist für Videospiele genutzt, bereits an zweiter Stelle für Internetchats und erst dann als Hilfsmittel für Vorbereitung von Referaten und der Erledigung der Hausaufgaben. Ausdrücklich wies der Referent auf die Gefahren der sozialen Netzwerke und Internetchats hin.

 

Maßnahmen der Schule

 

 

Die 6. Klässler wurden von Realschullehrer Sebastian Lutz, der zum Multimedia-Team der Realschule gehört, in einem doppelstündigen Workshop über die Gefahren des Internets informiert. Schon ein Großteil der Kinder dieser Altersklasse hat bereits Zugang zu den verschiedensten Medien und besitzt entsprechende Geräte sogar selbst. Da diese Geräte nicht mehr aus dem Alltag der Kinder und Jugendlichen wegzudenken sind wurden die diese insbesondere mit den Datenschutzeinstellungen der bekannten Internetdienste WhatsApp, Instagram, Snapchat, Google und Youtube vertraut gemacht. Mit großem Erstaunen stellten die Schüler fest, wie viele Informationen sie unwissend von sich preisgeben. Viele Schüler nutzten die Gelegenheit ihre Datenschutzeinstellungen in diesem Workshop zu überprüfen und ihre Datensicherheit zu erhöhen. Zuletzt ging es auch noch um das Urheberrecht. Vielen Kindern und Jugendlichen ist es nicht bewusst, dass das Herunterladen zahlreicher Informationen nur mit ausdrücklicher Genehmigung erlaubt ist. Jeder Künstler ist geistiger Eigentümer seines Werkes, egal, ob es sich um Bilder, Texte, Musik oder andere Produkte handelt. Wer dagegen verstößt und z.B. Raubkopien von Musiktiteln anfertigt und eventuell sogar verbreitet, kann dafür hart bestraft werden.

Februar 2018

Zsuzsanna Fellinger gibt ihr Amt nach über acht Jahren Elternbeiratsvorsitzende ab

Sabine Braunschweig als neue Elternbeiratsvorsitzende gewählt

Realschulrektor Thomas Weniger würdigte die engagierte und konstruktive Elternarbeit. Aus seiner Sicht ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern eine unverzichtbare Voraussetzung für jede erfolgreiche Erziehungs- und Bildungsarbeit. Es sei vorbildlich, wie sich die Eltern für Schule sowie die Schülerschaft einsetzten und so auch die größeren Projekte des Schulprogramms wie Papiersammlung und Weihnachtsbazar gemeinsam gestemmt werden konnten.

Besondere würdigte Rektor Weniger die Arbeit der scheidenden Elternbeiratsvorsitzenden Zsuzsanna Fellinger, die für die Realschule Krautheim stets Wegbegleiter, Impulsgeber und Partner war. Ihr Fleiß und ihr Organisationstalent bildete die Grundlage für die langjährige gute Zusammenarbeit. Insbesondere bei dem 60. Jubiläum der Realschule, der Schulhausverschönerung, der jährlichen Altpapiersammlung, der Schulfotografie und dem Weihnachtsbazar packte sie engagiert mit an.

Zusätzlich informierte Rektor Weniger dann die Elternvertreterinnen und Elternvertreter über die aktuelle Situation an der Realschule. Die Lehrerversorgung sei ordentlich. Im neuen Schuljahr werden 360 Schülerinnen und Schüler in 15 Klassen von 30 Lehrkräften unterrichtet.

Aufgrund der soliden Lehrerversorgung ist es weiterhin möglich, in den 5. und 6. Klassen verschiedene Stütz- und Förderkurse in Deutsch, Mathematik und in Englisch anzubieten. Dabei wird zunächst bei allen Schülerinnen und Schülern der Lernstand diagnostiziert, um dann mit teilweise individuell zusammengestellten Materialien gezielt bestimmte Bereiche aufzuarbeiten oder zu optimieren.

Zusätzlich können einige Arbeitsgemeinschaften sowie von städtischer Seite an drei Nachmittagen eine Hausaufgabenbetreuung angeboten werden. Rektor Weniger verwies auch darauf, dass im abgelaufenen Schuljahr Unterrichtsausfälle weitgehend vermieden werden konnten.

Weitere Themen, die vorgestellt und besprochen wurden waren der anstehende Umzug zweier Klassen in das neue Bürgerhaus. In diesem stehen der Realschule drei Räume zur Verfügung, einer davon als Lerntreff. Darüber hinaus wurde in der Sporthalle ein durch den Förderverein finanzierter Fitnessraum eingerichtet und mit diversen Geräten ausgestattet.

Im Verlauf der Sitzung waren dann die Neuwahlen fällig. Dabei wurden Sabine Braunschweig als Elternbeiratsvorsitzende und Astrid Dürr als Stellvertreterin gewählt.

Rektor Weniger bedankte sich bei den Gewählten für ihre Bereitschaft, diese Ämter anzunehmen und dadurch mitzuhelfen, zu einer weiterhin guten Schulentwicklung beizutragen. Dieser Dank gelte auch den Elternvertretern in den Klassen:

 

 

Petra Wellendorf, Sabine Braunschweig (5a); Roland Mütsch, Holger Koch (5b); Simone Preiszig; Simone Schupp (6a); Heike Amon, Franziska Wachter (6b); Astrid Dürr, Sybille Weisl (7a); Beate Herrmann, Andrea Wurst (7b); Andrea Wachter, Carmen Neff, (7c); Anja Rudolph, Sonja Schellmann (8a); Martina Müller-Frank, Marina Litke (8b); Silvia Reichert, Swetlana Hein (8c); Nicole Geißler, Monika Salch (9a), Gudrun Dörr, Heike Dorsch (9b); Markus Müller, Elmar Stahl (10a),  Beate Eckert, Wilma Schoeler (10b); Sascha Heinz, Kerstin Hügel (10c)

Mitglieder Schulkonferenz: Sabine Braunschweig, Astrid Dürr, Nicole Geißler, Heike Amon

Januar 2018

Realschule Krautheim spendet Rekordbetrag in Höhe von 7500 Euro

Erlös geht an Kinderwohnheim in Ghana

 

„Kinder helfen Kindern“ - so lautet schon seit Jahren das Motto des jährlich stattfindenden Weihnachtsbazars der Realschule Krautheim. Der Bazar, der immer am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien durchgeführt wird, bildet den Höhepunkt des „Sozialen Lernens“. Dieses ist im Schulprogramm eine von insgesamt sechs Säulen unter dem Motto „fit für die Zukunft“. Wochenlang liefen die Vorbereitungen für dieses große Ereignis und schließlich konnten in weihnachtlicher Atmosphäre eine Vielzahl von Speisen und Getränken, aber auch verschiedenste Bastelarbeiten zum Kauf angeboten werden.

Für den diesjährigen Bazar wurde das Entwicklungshilfeprojekt des Vereins Adompoja Kinderhilfe e.V. aus Lauda-Königshofen von der Schulkonferenz ausgewält. Mit den Erlösen des Bazars wird ein Projekt zur Förderung eines Kinderwohnheimes in Accra in Ghana auf dem Kontinent Afrika unterstützt. Hauptziel des Vereins Adompoja Kinderhilfe e.V. ist es unter anderem, Straßenkinder, die sich bettelnd an den Marktständen herumtreiben zu unterstützen. Außerdem wird Kindern geholfen, die verwaist sind oder deren Mütter nicht in der Lage sind, sie ausreichend zu ernähren. Auch Mädchen, die wegen einer Frühschwangerschaft aus ihrem Familienverband ausgestoßen worden sind, finden hier Hilfe. Der Verein möchte dafür Sorge tragen, dass die Kinder und Jugendlichen eine Schulausbildung bekommen, handwerklich unterwiesen oder so ausgebildet werden, dass sie mit 18 Jahren ihr Leben selbstständig meistern können.

Realschulrektor Thomas Weniger bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern, deren Eltern sowie dem Lehrerkollegium für das großartige Engagement, das seit 16 Jahren beachtliche Spendensummen ermöglicht. In diesem Jahr hat der Bazar die Rekordsumme von 7500 Euro erbracht.

Die anwesenden Vertreter der begünstigten Organisation waren positiv überrascht und brachten ihre Dankbarkeit entsprechend zum Ausdruck.